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Europa Casino

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Unsere Erfahrungen: Viele Casinos behaupten, das Beste und Größte zu sein. Europa Casino sagt es nicht, ist es aber. Es gibt kaum eine finanzstärkere Organisation, als die, die hinter dem Europa Casino steht. Wir sind von diesem Casino begeistert. Normalerweise spielen wir nur um ein Casino zu testen, um herauszufinden ob die Rahmenbedingungen passen und alle Aussagen zu 100% erfüllt werden. Bei diesem Casino spielen wir jedoch heute noch und wir werden auch weiter spielen. Denn der monatliche wiederkehrende Bonus hat uns schon sehr glücklich gemacht. Außerdem ist die Software wirklich erstklassig. Europa Casino braucht den Vergleich mit einem begehbarem Casino absolut nicht zu scheuen.

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Aktuelles - News

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Inter Casino

Sportwetten-Verbot
>  Branche im Zwielicht
Spielsucht
>  verbotenes Glückspiel
>  LasVegas

Unsere Erfahrungen: InterCasino ist das erste und wohl beste Online-Casino der Welt! Wir dürfen uns auch Top Online Casino nennen. Diesen Titel haben uns die Leser des Gambling Online Magazine in drei aufeinander folgenden Jahren verliehen. Wir können uns dieser Aussage nur anschließen. Die Grafik, der Support wirklich erstklassig. Wichtig ist für einen Spieler, dass es Spaß macht, es seriös zugeht und das bei irgendwelchen Problemen schnell und zuverlässig geholfen wird. Das und noch viel mehr erfüllt das Casino zu 100%

 

 

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Spin Palace

 

Online CasinoUnsere Erfahrungen: Das Spin Palace Online Casino zeichnet sich vor allem durch den ungemeinen Erfolg den es Weltweit hat aus. Spin Palace hat seit dem Launch im Jahre 2002 die „Best new Casino“ Auszeichznung des Casinomeisters im Jahre 2002 erhalten sowie eine Reihe anderer Auszeichnungen wie z. B. von einem Glücksspiel online Magazin den „Editors Pick“ und „Best New Site Concept“. Mittlerweile schon im sechsten Jahr ist Spin Palace eines der größten und meist respektierten online Casinos der Welt. Diese Seite ist betrieben von Microgamings Viper Software und bietet über 250 im Vegas-Stil gehaltene Casinospiele.

 

 

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Casino Euro

 

Unsere Erfahrungen: Europas beliebtestes Casino - Warum? Nun, Casino Euro hat die spannendsten Casinospiele, wie Blackjack, Roulette, Video-Poker, Spielautomaten und Mehrspieler-Poker! Spielen Sie überall und jederzeit - ohne lästige Downloads oder Dateiinstallationen. Casino Euro benutzt Software vom Schwedischen Net Entertainment. Diese Software ist in Java geschrieben, also brauchen Sie wie bereits erwähnt nichts downloaden um zu spielen Hier heißt es, registrieren und sich wohlfühlen. Das Casino bietet eine exzellente Software, einen schnellen Support und eine schnelle Auszahlung, es ist möglich Gewinne abzuheben via einer gratis Banküberweisung. Casino Euro zahlen immer Ihre Gewinne schnell aus und ein extra Vorteil ist, dass ihre Homepage auf Deutsch ist. Wenn Sie nicht so gut in Englisch sind, ist dass eine große Hilfe. Hier kommen die Zocker schnell auf ihre Kosten!

 

 

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Jackpot City

 

Jackpot City Flash Casino LobbyUnsere Erfahrungen: Jackpot City Online Casino ist ein Geschäftsbereich von Belle Rock Gaming eine Vereinigung von international bekanten Online Casinos, welche aus insgesamt sieben Online Casinos und drei Online Pokerräume besteht. Belle Rock Gaming, wurde 2004 von Carmen Media Group gegründet. Die Gaming Club Group (Betreiber von Gaming Club Online Casino und Pokerraum, Jackpot City, Showdown und Home Casino) und das River Belle Onlinecasino mit Pokerraum, Aces High, Lucky Nugget Onlinecasino und Pokerraum wurden vereint. Dieser Zusammenschluss macht Belle Rock Gaming zu den erfahrensten Casinobetreibern der Welt. Jackpot City bietet den Kunden über 10 Jahren Casino Erfahrung, die größten, besten und neuesten Spiele, sowie die besten Werbeaktionen. Hier lohnt es sich auf jeden Fall sich zu registrieren!

 

 

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Casino on Net

 

Unsere Erfahrungen: An diesem Casino gibt es ebenfalls nichts auszusetzen. Schnelle Auszahlung, tolle Grafik, sehr guter Support, sehr gute Spielatmosphäre. Das Online Casino  stellt eine qualitativ hochwertige Seite bereit, auf der es alle die beliebten Spiele, von verschiedenen Poker-Versionen über Spielautomaten und Videospielautomaten bis hin zu den klassischen Tisch- und Kartenspielen, gibt. Es präsentiert Video-Automatenspiele mit verschiedenen Themen und hat klassische und progressive Jackpots. Das Casino benutzt die Software von Random Logic. Kein Wunder, dass Casino-on-Net seit seinem offiziellen Start im Jahr 1997 eines der führenden Casino s im Internet geworden ist. Über 8.000.000 Menschen haben Casino-on-Nets aufregende Spielaktivitäten im World Wide Web erlebt und Casino-on-Net damit zum führenden Online-Casino gemacht.

 

 

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Swiss Casino

 

Unsere Erfahrungen: Swiss Casino hat einige der besten Online Promotionen und verfügt auch über sämtliche notwendigen Berechtigungsnachweise. Das Casino hat strenge Richtlinien zum fairen Glücksspiel und Sie können sogar die Auszahlungsberichte auf der Webseite nachlesen. Swiss Casino Online funktioniert genau so leicht und reibungslos wie das Land selbst. Die elegante Benutzeroberfläche bietet einen einladenden Hintergrund für den Spieler. In einer Vielzahl von Sprachen angeboten und mit einem hervorragenden Kundenservice ausgestattet ist Swiss Casino ganz klar eines der  Lieblings Casinos der Spieler. Nutzen Sie den enormen Bonus für Erst- anmelder!

 

   
 

High Roller Poker Woche  in Austria

 

 

Bluffen, sehen und erhöhen wollen nationale und internationale Pokergrößen, wenn das Casino Seefeld zum wohl größten Pokerhighlight in der Region in das Casino Seefeld lädt. In der High Roller Poker Woche vom 26. November bis 2. Dezember 2007 werden Europas Top PokerspielerInnen erwartet. Rund 50 Pokerprofis, die sich spielerisch um einen Pot matchen, werden ihre Pokerfaces aufsetzen und Pokerspiel vom Feinsten bieten.
Gespielt wird Texas Hold`em, Omaha und Seven Card Stud, täglich von 15.00 Uhr bis 04.00 Uhr. Für jeden Pokerspieler gibt es einen Platz am Tisch. Die Pokertische werden von € 200,- bis € 5.000,- Buy-in bespielt.
Die fünf besten Hände der Woche werden mit einem Turnier Buy-In von € 1.500,- für das Seefelder Winter Challenge „ Master Turnier “ und jeweils einer Woche Urlaub im Seefelder 4* Hotel Central oder im Gourmet-Hotel 3* & Haubenrestaurant Habhof prämiert.

Eine weitere Gewinnmöglichkeit gibt es beim Bad Beat Jackpot, der beim Cashgame mit Euro 5.000,- dotiert ist. Dieser Jackpot fällt, wenn ein Spieler mit einem Poker 8 (alle vier Karten mit der 8) oder besser beim Showdown verliert.

Für den professionellen, spielerischen Ablauf des Turniers sorgen die MitarbeiterInnen des Casino Seefeld. Für die kulinarische Stärkung zwischendurch zeichnet das Casino Gourmet Restaurant Vorspiel verantwortlich. Nähere Infos zur High Roller Poker Woche und der Poker Winter Challange erhalten Sie unter www.seefeld.casinos.at oder der Poker Hotline +43/664/8104400.

 

Quelle: Casinos Austria 

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LG Bremen: Sportwetten-Verbot für bwin

 

 

LG Bremen: Sportwetten-Verbot für bwin


von Rechtsanwalt Dr. Bahr, Kanzlei Dr. Bahr

Das LG Bremen (Urt. v. 20.12.2007 - Az.: 12 O 379/06) hat entschieden, dass es dem Unternehmen bwin verboten ist, Sportwetten über das Internet zu veranstalten oder zu vermitteln.

Daran ändere auch nichts, dass das Unternehmen über eine sogenannte DDR-Genehmigung verfüge:

"Der Beklagte (...) kann sich nicht auf die ihm nach dem Gewerbegesetz der DDR erteilte Gewerbeerlaubnis vom (…) "zur Eröffnung eines Wettbüros" berufen. (...)

Die Ermittlung der räumlichen Geltung des Bescheides hat vom Wortlaut des Bescheides auszugehen. Hat dieser Wortlaut nämlich einen eindeutigen Inhalt, so ist für eine Auslegung keinen Raum; es fehlt die Auslegungsbedürftigkeit.

Der Wortlaut ergibt, dass die Gewerbegenehmigung in räumlicher Hinsicht allein auf das Wettbüro in (…) beschränkt ist (...). Der Bescheid bezieht sich nämlich ausdrücklich auf ein Wettbüro auf einem bestimmten Grundstück, dessen Lage nach Ort und Straße genau angegeben ist.

Darf der Beklagte (...) damit lediglich ein Wettbüro in (…) betreiben, so ist ihm der Abschluss von Sportwetten im Fernabsatz (über das Internet) gerade nicht behördlich gestattet und zwar weder in Sachsen noch sonst wo im Bundesgebiet."

Ein Artikel von Rechtsanwalt Dr. Bahr, Kanzlei Dr. Bahr




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AG Erlangen hält Sportwettenvermittlung an einen innerhalb der EU staatlich konzessionierten Buchmacher während der Übergangszeit für straffrei

 

 

Amtsgericht Erlangen hält Sportwettenvermittlung an einen innerhalb der EU staatlich konzessionierten Buchmacher während der Übergangszeit für straffrei.

Dieter Pawlik, Rechtsanwalt
Das Amtsgericht Erlangen hat mit Beschluss vom 28. September 2007 die Eröffnung des Hauptverfahrens abgelehnt.

Das Amtsgericht Erlangen bezieht sich voll umfänglich auf den Beschluss des Oberlandesgerichtes Hamburg vom 05.07.2007 und ergänzt diesen wie folgt:

"Dem ist nach Auffassung des erkennenden Gerichts mit der Maßgabe beizupflichten, dass der Angabe des Jackpots nur dann der Wert einer sachlichen Information beizumessen wäre, wenn, wie nicht, in vergleichbarer Weise angegeben würde, wie hoch die Gesamtausschüttung im Verhältnis zu den Gesamteinsätzen ist, da nur diese Information es dem Kunden ermöglicht in Würde zu beurteilen, wie hoch der Erwartungswert seines Spiels ist und er nur so eine rationale Entscheidung treffen könne.

Nach alldem kann eine Strafbarkeit des angeklagten Verhaltens nicht entnommen werden."

Die Entscheidung ist im Volltext veröffentlicht auf der Homepage www.vewu.de

Dieter Pawlik
Rechtsanwalt

2. Vorstand des Verbandes
Europäischer Wettunternehmer (vewu)

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Eine Branche im Zwielicht

 

 

Espelkamp. Dem Geschäft mit dem Glücksspiel haftet etwas Zwielichtiges an. Verrauchte Spielhöllen mit blinkenden Automaten als Groschengräber für arme Schlucker prägen das Image der Szene.

So verrucht das Geschäft nach außen wirkt, so ominös präsentiert sich auch das Innere der Glücksspiel-Branche in Deutschland. Die Automaten-Unternehmer trennt seit Jahren ein tiefer Graben. Branchenkenner nehmen sogar das Wort «Krieg» in den Mund. Der Kampf wird zwar nicht mit Waffengewalt ausgefochten, dennoch sind Staatsanwaltschaften von Bayern bis Niedersachsen mit den möglichen Machenschaften im Wirtschaftskrimi der Glücksspiel-Szene beschäftigt. Die handelnden Personen geben sich eher verschlossen: «Ich habe Familie», begründet einer sein Schweigen.

Branchenprimus Gauselmann, international verwobener Automatenhersteller mit Milliarden-Umsatz aus dem ostwestfälischen Espelkamp, wirft jetzt Gegnern öffentlich einen millionenschweren Erpressungsversuch vor. Um bei der Lobbyarbeit im Zuge einer Novellierung der Spieleverordnung im Jahr 2005 still zu halten und damit Gauselmann zu begünstigen, soll die Interessengemeinschaft der Spielautomatenbetreiber (IdS GbR) aus Hannover zehn Millionen Euro verlangt haben. Das seien fünf Prozent der Summe von insgesamt 200 Millionen Euro, die Gauselmann durch eine für das Unternehmen günstige Neufassung der Spieleverordnung einstreichen werde, soll die Begründung gelautet haben. Ein Kurier soll sogar mit einem bereits fertigen Entwurf für einen Vertrag - in dem Gauselmann ausdrücklich erklären sollte, nicht erpresst worden zu sein - im Aktenkoffer von Hannover zum Gauselmann-Stand auf der Spielemesse 2005 in Nürnberg gereist sein.
Zur Anzeige gebracht

Das Espelkamper Unternehmen habe das unmoralische Angebot, das es nach Darstellung von IdS-Gesellschafter Dieter Freise allerdings nie gegeben hat, abgelehnt und tags nach dem Besuch zur Anzeige gebracht, sagt Unternehmenssprecher Robert Hess. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg/Fürth habe zwar ermittelt, aber die Untersuchungen aus Mangel an Beweisbarkeit im Jahr 2005 wieder eingestellt. Jetzt, so Hess, sei eine neue Aussage aufgetaucht, in der ein inzwischen aus der Vereinigung ausgetretener, ehemaliger IdS-Gesellschafter den Erpressungsversuch einräume. Die Aussage soll der Mann nicht bei einer Behörde, aber bei seinem Anwalt gemacht haben.

Für IdS-Gesellschafter Freise ist der Gauselmann-Vorwurf nur ein Ablenkungsmanöver. Denn gegen mehrere Verantwortliche der Espelkamper Gruppe laufen selbst Ermittlungen der Schwerpunktstaatsanwaltschaft für Wirtschaftskriminalität in Bielefeld. Dabei geht es im Kern um den Vorwurf, Gauselmann habe durch Computerprogramme Spielautomaten in seinen Spielotheken der Kette «Merkur» so frisiert, dass das Spielhallenpersonal die Gewinnausschüttung steuern kann. Ermittelt hatte dazu auch schon die Staatsanwaltschaft Augsburg. Die Untersuchungen wurden laut Gauselmann-Sprecher Hess gegen die Zahlung von 5000 Euro Geldbuße und 1500 Euro an eine soziale Einrichtung eingestellt.
Schlammschlacht

Hintergrund der Schlammschlacht sind differierende wirtschaftliche Interessen. «Gauselmann möchte in möglichst kurzer Zeit möglichst viele Geräte verkaufen», sagt dessen erklärter Gegner Dieter Freise. Kleinere und mittlere Automatenaufsteller möchten aber nach seiner Darstellung die einmal gekauften Geräte möglichst lange in Betrieb halten und maximalen Gewinn abzuschöpfen. Gauselmann möchte mit Jackpot-Systemen seinen Größenvorteil mit der «Merkur»-Kette ausspielen und kleine Konkurrenten aus dem Rennen werfen, sagt Freise. «Kalter Kaffee», heißt es bei Gauselmann. Bei der Spielverordnung sei es um ganz andere Dinge wie etwa Gewinn- Höchstgrenzen gegangen, erläutert Gauselmann-Sprecher Hess.

Für Branchenkenner hat der Streit noch weitaus tiefere Wurzeln. Vor Jahren hatte es in der Glücksspiel-Szene eine verbissen geführte Diskussion um die Frage gegeben, ob die Umsätze mit den Spielautomaten überhaupt umsatzsteuerpflichtig sind. Um diese Frage gerichtsfest mit Nein zu beantworten, hatte sich einst die IdS um den in den 1990er Jahren mit seiner Glücksspiel-Kette in Konkurs gegangenen, ehemaligen Glücksspielunternehmer Dieter Freise gegründet. Gauselmann war damals nach Angaben eines Mitglieds der Szene gegen diese Aktivitäten. Argument der lobbyerfahrenen Gauselmann-Gruppe: Wenn die Umsatzsteuerpflicht fällt, wird die Politik sich noch ein weitaus schärferes - und damit für die Branche teureres - Instrument ausdenken. Seitdem, so der Kenner, gilt in der Branche und vor allem bei der IdS nur noch ein Grundsatz: «Es wird alles versucht, um dem anderen den größtmöglichen Schaden zuzufügen.» (dpa)

 

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VG Frankfurt a.M.: Poker-Turnier ist verbotenes Glücksspiel

 

 

von Rechtsanwalt Dr. Bahr, Kanzlei Dr. Bahr

Das VG Frankfurt a.M. (Beschl. v. 21.09.2007 - Az.: 7 G 2700/07) hat entschieden, dass Poker zufallsbezogen und somit ein Glücksspiel ist.

Werden die Eintrittsgelder von den Teilnehmern für den Erwerb einer Gewinnchance entrichtet, handelt es sich um einen Einsatz iSd. § 284 StGB:

"Nach Einschätzung des Gerichts ist das geplante Pokerturnier als unerlaubtes Glücksspiel anzusehen, so dass eine Untersagung der Veranstaltung (...) in Deutschland rechtmäßig sein dürfte. (...)

Hier ist ein Vermögenswert zu leisten, der notwendige Bedingung für die Teilnahme am Spiel ist und somit als Entgelt anzusehen ist. Dabei ist es unerheblich, dass die Vermögensleistung der Teilnehmer hier als Startgeld und nicht als "Einsatz" bezeichnet wird (...).

Das Gericht geht auch nicht davon aus, dass durch das Startgeld hier nur ein Betrag gezahlt wird, der mit dem eigentlichen Spiel nichts zu tun hat (...), da auch dann, wenn durch die Teilnehmergebühren die Organisation des Turniers bezahlt wird, ein Entgelt für den Erwerb einer Gewinnchance verlangt wird (...).

Ob die Veranstalter mit der Durchführung des Turniers einen wirtschaftlichen Gewinn machen, ist für die Einstufung als Glücksspiel (...) unerheblich."

Ein Artikel von Rechtsanwalt Dr. Bahr, Kanzlei Dr. Bahr

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Las Vegas nicht zu bremsen

 

 

Unaufhaltsamer Besucherzuwachs – Rekordmonat August

Der Aufwärtstrend der Glitzermetropole Las Vegas ist nicht zu stoppen. Im August verzeichnete die Stadt eine Besucherzahl von 3,4 Millionen – so viel wie noch nie in einem August. Die Belegungsrate der Zimmer betrug im August 91 Prozent und war damit schon im siebten Monat in Folge höher als 90 Prozent. Im Jahr 2007 kamen bisher 26,3 Millionen Gäste nach Las Vegas.

Dieser anhaltende Trend erklärt auch den Bau-Boom am Strip. Bis 2010 sollen bis zu 40.000 zusätzliche Hotelzimmer entstehen und rund 20 Milliarden Euro investiert werden. "Der August war ein sehr starker Monat für uns. Diese Zahlen zeigen, dass wir mit unseren Plänen in die richtige Richtung gehen", sagt Kevin Bagger, Director of Internet Marketing and Research der Las Vegas Convention and Visitors Authority. Günter Rücker, Vice President Intercontinental Travel bei Dertour und ADAC Reisen, bestätigt dies in einem Interview mit der Fachzeitschrift Travel One: "Bei Las Vegas zeigt sich, dass dort, wo etwas Neues entsteht, auch die entsprechende Nachfrage generiert wird. Das Phänomen, dass es quasi einen Stillstand auf der Produktseite gibt, zieht sich durch weite Teile des amerikanischen Kontinents."

Auch bei den Passagierankünften hat Las Vegas die Nase vorn: Im Juli diesen Jahres konnte eine Zunahme von 49,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat gemessen werden. Seit 2003 konnte der McCarran International Airport einen Zuwachs von knapp 80 Prozent bei den deutschen Besuchern verzeichnen, während andere Regionen rückläufige Ankünfte aus Deutschland meldeten.


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